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Unsere aktuelle & nächsten Veranstaltungen in der Reihe “Soziales trifft Kunst und Kultur”:

Wir sind im Freundeskreis

Die Gewinner des H-TEAM – Kunst Wettbewerb 2017 zum Thema „Recht und Armut“ unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Staatsministers der Justiz Prof. Dr. Bausback (MdL) stehen fest:

Platz 1: Frank Frede „H-TEAM Pappe“  Gewinn: 1.000€

Platz 2: Peter Dubina, „OHNE WORTE“ Gewinn: 500€

Platz 3: Elisabeth Riemesch & Sandra Kubanke „Der gerechte Anteil?“ Gewinn: 500€

Platz 4 Teil I: Miriam Pietrangeli „München die andere Stadt 1“ Gewinn: 500€

Platz 4 Teil II: Robert Wittmann „JOBCENTER INSIDE“ Gewinn: 500€.

Die Preisverleihung & Vernissage fand  am Mittwoch 12.07.2017 um 18.30 Uhr im H-TEAM e.V. statt.

Recht und Armut Ausstellung im H-TEAM e.V. bis 29. September 2017

Mo.-Do. von 09.00 bis 12.00 Uhr und 13.00-16.00 Uhr und Fr. 09.00 bis 12.00 Uhr (sowie nach Vereinbarung).

Seit dem Jahre 2010 führt der H-TEAM e.V. kostenlose Rechtsberatung für arme Münchner Bürgerinnen und Bürger durch. Ziel ist, armen Menschen zu ihrem Recht zu verhelfen. Die Ärmeren unter uns müssen auf dem Weg zum Recht oftmals höhere Hürden überwinden. Das schildern uns immer wieder betroffene Menschen, die zur Beratung zu uns kommen. Sie haben oft das Gefühl, dass für sie Recht haben und Recht bekommen zwei unterschiedliche Dinge bedeuten. Diese Menschen unterstützt der H-TEAM e. V. mit seiner Rechtsberatung.

Viele Fragen werden zum Arbeits-, Sozial- und Mietrecht gestellt. Familienrechtliche Fragen sind meistens verbunden mit Notsituationen wie drohendem Wohnungsverlust oder Fragen zum Unterhalt und den Folgen von Trennung oder Scheidung. Daneben gibt es viele spezielle Fragen, beispielsweise ob ein Widerspruch oder eine Klage sinnvoll ist oder nicht. „Bei vielen Anfragen spürt man, dass die Nachfrager vollkommen resigniert haben und wenig Hoffnung auf Hilfe hegen“, so Rechtsanwalt Gerhard Grossmann, der als einer von 5 AnwältInnen bei uns die kostenlose Rechtsberatung betreibt. Viele glauben einfach nicht mehr daran, dass sie Recht bekommen könnten. Hier kann von uns ein Anruf, ein kurzes Schreiben oder die Darlegung der Position eines armen Menschen gegenüber dem Anspruchsgegner oft „Wunder“ bewirken. Dies ist das Besondere an dieser Beratung: Sie kann in vielen Fällen ohne Einschaltung der Gerichte die Probleme der armen Menschen lösen. Neben diesen Erfahrungen scheint es so, dass viele Menschen zu uns kommen, die der Umgang mit dem Recht verwirrt und die nicht nachvollziehen können, warum etwas von ihnen verlangt wird, was sie nicht liefern können oder vielleicht auch nicht wollen. Die Lebenswelten scheinen so kompliziert zu sein, dass es doch einer ganzen Reihe von Menschen nicht mehr gelingt, ohne fremde Hilfe zurecht zu kommen. Gerhard Grossmann hat diese Entwicklung sehr schön zusammengefasst: „Es kommen immer mehr Menschen, die verwirrt sind oder die sich einfach nicht auskennen, die nicht verstehen, was in Anschreiben steht, ob sie da reagieren müssen und ob da vielleicht Schwierigkeiten auf sie zukommen“.

Wir möchten mit unserem Wettbewerb zum einen auf diesen Umstand aufmerksam machen und zum anderen alle Beteiligten zum Nachdenken und Diskutieren anregen. Mit dem Wettbewerb wollen wir eine Auseinandersetzung mit künstlerischen Mitteln zu diesem Thema auf den Weg bringen.

Veranstaltungsflyer zum Download finden Sie hier

Ausstellungskatalog „Recht und Armut“ zum Download finden Sie hier

Die Teilnahmebedingungen finden Sie zum Download hier

Danksagung

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Vernissage und Ausstellung zum Thema „Sammeln und Ansichten“ im H-TEAM e.V. von Hans Albrecht Lusznat , Schirmherr: Joachim Unterländer MdL (CSU)

Unter dem Titel „Sammeln und Ansichten“ findet im H-TEAM e.V. die Weihnachtsausstellung mit der Tombola bei der fast jedes Los gewinnt statt. Der Erlös geht an den  H-TEAM Soforthilfefonds für Münchner Bürger*innen in Not. „Von Haus aus ist ein Fotograf und Kameramann ein Sammler visueller Eindrücke, mit dem Vorteil, dass auf eine entsprechend kleine zweidimensionale Filmabbildung reduziert sich gut sammeln lässt, da der Platzbedarf gegenüber Objektsammlern sehr gering ist. Im digitalen Zeitalter ist die Sammlung von Abbildern nur mehr eine virtuelle Angelegenheit und findet durch das Organisieren von Daten im Computer statt. Dadurch ist das Sammeln von Fotos als Stand und Laufbilder noch einfacher geworden, weil sich große Mengen auf kleinstem Raum speichern lassen. Aber mit alledem hat diese Ausstellung nur indirekt etwas zu tun. Über Jahre habe ich nach chaotischen Kriterien Objekte gesammelt, die zum jeweiligen Zeitpunkt in einem Zusammenhang mit meiner fotografischen und filmischen Sammeltätigkeit (Beruf) standen. So ist seit den 70er Jahren bei mir ein privates Museum unterschiedlichster Objekte entstanden. Alle Objekte sind mehr oder weniger wertlos, haben vielleicht einen bestimmten Gebrauchswert und einen Erinnerungswert, der aber nicht extrem persönlich und vor allem nicht spektakulär ist. In der Ausstellung werden 40-50 Objekte vorgestellt, in Sachfotos mit Hinweisen auf die jeweiligen Bezüge, die mich dazu veranlasst haben, sie in die Sammlung aufzunehmen. Viele Zeitgenossen haben Sammlungen dieser Art, obwohl es mich immer wieder verwundert, wie beispielsweise normale Werktätige, die ihr Leben lang in der Fabrik Anker für Elektromotoren wickelten, nicht ein einziges Exemplar oder Teilstück davon haben, mit dem sie sich so lange Zeit ihres Lebens beschäftigten“ so Hans Albrecht Lusznat. Weiter sagt der Fotograf: „Über das Sammeln ist viel geschrieben und philosophiert worden. Sammeln ist Art-erhaltend und Grundlage einer Vorratswirtschaft, die zum Überwintern unabdingbar ist. Sammeln ist auch immer die Grundlage für wissenschaftliches Arbeiten, wenn es um Vergleiche geht. Erst im Vergleich kristallisiert sich der Unterschied heraus und zeigt sich das Besondere. Wird der Seltenheitswert zum Kriterium, wird das Sammeln meist zum Geschäft, die Sammlung zum Geldspeicher mit der Hoffnung auf Wertsteigerung. Sammeln mit dem Anspruch der Vollständigkeit kann in Sucht und Wahn ausarten, aber davon sind wir hier weit entfernt. Wahrscheinlich wird der nicht voreingenommene Betrachter keine Systematik in meiner Sammlung erkennen können und nur verschiedene Alltagsaspekte entdecken, die ihm mehr oder weniger bekannt vorkommen.“ Die Vernissage und Ausstellung wird vom Kulturreferat der Stadt München gefördert und musikalisch begleitet von den „Fairweather Friends“. Der Eintritt ist frei. Spenden gehen an den Soforthilfefonds für Münchner Bürger*innen in Not.

Datum der Vernissage:            Donnerstag, den 23.11.2017 um 18.30 Uhr

Dauer der Ausstellung:            24. 11 2017 bis 29.03 2018

Mo.-Do. von 09.00 bis 12.00 Uhr und 13.00-16.00 Uhr und

Fr. 09.00 bis 12.00 Uhr (sowie nach Vereinbarung).

Veranstaltungsflyer zum Download finden Sie hier

Terminhinweis: Fachvortrag-Künstlergespräch: „Ich sammle, darum bin ich“ von Thomas Zacharias (Künstler) mit Hans Albrecht Lusznat, am Do. 25.01.2018 um 19.00 im H-TEAM e.V.

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Ausstellung „werststoff – über das Glück und Unglück des Sammelns“ von Markus Heinsdorff.  Dokumentation der Aktion  

im öffentlichen Raum –  im Abfallwirtschaftsbetrieb München.

Weitere Informationen finden Sie hier

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