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Ausstellung zum Thema „Sammeln und Ansichten“ im H-TEAM e.V. von Hans Albrecht Lusznat , Schirmherr: Joachim Unterländer MdL (CSU)

Unter dem Titel „Sammeln und Ansichten“ findet im H-TEAM e.V. die Weihnachtsausstellung mit der Tombola bei der fast jedes Los gewinnt statt. Der Erlös geht an den  H-TEAM Soforthilfefonds für Münchner Bürger*innen in Not. „Von Haus aus ist ein Fotograf und Kameramann ein Sammler visueller Eindrücke, mit dem Vorteil, dass auf eine entsprechend kleine zweidimensionale Filmabbildung reduziert sich gut sammeln lässt, da der Platzbedarf gegenüber Objektsammlern sehr gering ist. Im digitalen Zeitalter ist die Sammlung von Abbildern nur mehr eine virtuelle Angelegenheit und findet durch das Organisieren von Daten im Computer statt. Dadurch ist das Sammeln von Fotos als Stand und Laufbilder noch einfacher geworden, weil sich große Mengen auf kleinstem Raum speichern lassen. Aber mit alledem hat diese Ausstellung nur indirekt etwas zu tun. Über Jahre habe ich nach chaotischen Kriterien Objekte gesammelt, die zum jeweiligen Zeitpunkt in einem Zusammenhang mit meiner fotografischen und filmischen Sammeltätigkeit (Beruf) standen. So ist seit den 70er Jahren bei mir ein privates Museum unterschiedlichster Objekte entstanden. Alle Objekte sind mehr oder weniger wertlos, haben vielleicht einen bestimmten Gebrauchswert und einen Erinnerungswert, der aber nicht extrem persönlich und vor allem nicht spektakulär ist. In der Ausstellung werden 40-50 Objekte vorgestellt, in Sachfotos mit Hinweisen auf die jeweiligen Bezüge, die mich dazu veranlasst haben, sie in die Sammlung aufzunehmen. Viele Zeitgenossen haben Sammlungen dieser Art, obwohl es mich immer wieder verwundert, wie beispielsweise normale Werktätige, die ihr Leben lang in der Fabrik Anker für Elektromotoren wickelten, nicht ein einziges Exemplar oder Teilstück davon haben, mit dem sie sich so lange Zeit ihres Lebens beschäftigten“ so Hans Albrecht Lusznat. Weiter sagt der Fotograf: „Über das Sammeln ist viel geschrieben und philosophiert worden. Sammeln ist Art-erhaltend und Grundlage einer Vorratswirtschaft, die zum Überwintern unabdingbar ist. Sammeln ist auch immer die Grundlage für wissenschaftliches Arbeiten, wenn es um Vergleiche geht. Erst im Vergleich kristallisiert sich der Unterschied heraus und zeigt sich das Besondere. Wird der Seltenheitswert zum Kriterium, wird das Sammeln meist zum Geschäft, die Sammlung zum Geldspeicher mit der Hoffnung auf Wertsteigerung. Sammeln mit dem Anspruch der Vollständigkeit kann in Sucht und Wahn ausarten, aber davon sind wir hier weit entfernt. Wahrscheinlich wird der nicht voreingenommene Betrachter keine Systematik in meiner Sammlung erkennen können und nur verschiedene Alltagsaspekte entdecken, die ihm mehr oder weniger bekannt vorkommen.“ Die Ausstellung wird vom Kulturreferat der Stadt München gefördert. Der Eintritt ist frei. Spenden gehen an den Soforthilfefonds für Münchner Bürger*innen in Not.

Dauer der Ausstellung:            bis 29.03 2018

Mo.-Do. von 09.00 bis 12.00 Uhr und 13.00-16.00 Uhr und

Fr. 09.00 bis 12.00 Uhr (sowie nach Vereinbarung).

Veranstaltungsflyer zum Download finden Sie hier

 

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Zur Ausstellung zum Thema „Sammeln und Ansichten“ im H-TEAM e.V. von Hans Albrecht Lusznat unter der Schirmherrschaft von Joachim Unterländer MdL (CSU), findet am Donnerstag, den 25.01.2018 um 19.00 Uhr ein Fachvortrag-Künstlergespräch zum Thema „Ich sammle, darum bin ich“ von Thomas Zacharias (Künstler) mit Hans Albrecht Lusznat, um 19.00 Uhr im H-TEAM e.V. statt.

Thomas Zacharias war von 1956 bis 1966 als Kunsterziehungslehrer am Klenze-Gymnasium München tätig, danach bis zu seiner Emeritierung 1995 als Professor für Kunsterziehung und Leiter einer Klasse an der Akademie der Bildenden Künste, später auch als Präsident. Danach wirkte er auch viel im Ausland, unter anderem in London als Korrespondent für das Laubacher Feuilleton.Schwerpunkte seiner künstlerischen Arbeit waren und sind Grafiken, Illustrationen Zeichnungen und Collagen, viele davon für Buchillustrationen. Zu den Themenbereichen Kunstgeschichte und Kunstpädagogik verfasste er zahlreiche Werke, ebenso Kinder- und Jugendbücher. Er arbeitet auch als Fotograf und ist  unter anderem Mitglied im allgemeinen Rat der Katholischen Akademie in Bayern.

Während des Künstlergespräches geht es um das Sammeln als Überlebensstrategie der Vorratswirtschaft, das vergleichende Sammeln in der Wissenschaft, das Sammeln von Kunst, das Sammeln von Informationen, um die Motivation des Sammelns aus Gründen der Bereicherung, der Erkenntnis, der Zukunftssicherung, das Sammeln als Lebensinhalt und Halt im Leben, als Orientierung und Strukturierung von Chaos. Natürlich geht es auch um die konkreten Objekte der Ausstellung, um ihre Schönheit, ihren Wert und ihren Nutzen und die Verknüpfung mit individuellen Erlebnissen.

 Der Eintritt ist frei. Spenden gehen an den Soforthilfefonds für Münchner Bürger*innen in Not.

 

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Ausstellung „werststoff – über das Glück und Unglück des Sammelns“ von Markus Heinsdorff.  Dokumentation der Aktion  

im öffentlichen Raum –  im Abfallwirtschaftsbetrieb München.

Weitere Informationen finden Sie hier

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